Quelle: cannabispatientsalliance.org |
Wir haben kein Geld für Euch, aber ein paar Perlen aus dem Musikbusiness. Vorhang auf:
Chiefland
Na, mal wieder Bock, sich gepflegt anschreien zu lassen? Dann haben wir genau das Richtige für Euch: Chiefland veröffentlichen am 08.02. ihr Debütalbum Wildflowers und das bietet neben einer breiten und druckvollen Klanglandschaft auch ruhige Momente, die sich in ein äußerst stimmiges Gesamtbild einfügen. Bisher war Göttingen ja nicht zwingend als Hardcore-Metrople bekannt, aber Chiefland arbeiten daran, das zu ändern. Apropos "arbeiten": die Band unterstützt die Meeresschutzorganisation "Sea Shepherd" nicht nur finanziell, sondern legt bei Aufräumaktionen auch des Öfteren selbst Hand an. Sehr sympathisch und unterstützenswert.
Karlsson
Bereits seit 2013 besteht die Kölner Band Karlsson, jetzt folgt endlich das Debütalbum Rauhfaseridyll (VÖ: 15.02.). Als erster Teaser wurde Schwule Könige released, das sich eindringlich mit der Thematik Homophobie befasst und welch großen Wirbel noch heutzutage Schützenkönige auslösen, die sich offen zu ihrer Homosexualität bekennen. Dass Karlsson deutliche Worte finden und bewusst den Finger in die kleinbürgerliche Wunde legen, wird aber nicht nur bei diesem Song deutlich, sondern zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Album. Mir taugts sehr: melodisch, aussagekräftige Texte, eine angenehme Stimme - was will man mehr? Lieblingstrack: Tage Meiner Zuversicht!
Hayley Reardon
Where I Know You - so der Name der EP, die Hayley Reardon am 01.03. veröffentlichen wird. Was uns erwartet? Feinster Folk, den die Sängerin aus Massachusettes mit ihrer einprägsamen Stimme sehr intensiv vorträgt und der sofort im Ohr hängen bleibt. Überzeugt Euch selbst und zwar hier:
19.02. Cowhide House Concerts | Frankfurt
20.02. Warenwirtschaft | Hamburg
21.02. Bar Bobu | Berlin
22.02. Spital | Viechtach
23.02. Irish Pub | Jena
25.02. Die Scherbe | Graz
26.02. Haus der Musik | Wien
27.02. Glashus | Frastanz
28.02. Cafe Gramsci | Dachau
01.03. Reusser Guitars | Brienz
04.03. Inspire | Chemnitz
05.03. Ludwigs Bar | Nürnberg
06.03. Bistro Cozy | Weilburg
07.03. Verden til Herredsvang | Aarhus
08.03. Harders | Svendborg
09.03. Ølluminati | Viborg
12.03. Freundlich und Kompetent | Hamburg
13.03. The Shakespeare Pub | Herdecke
14.03. Lagerhalle | Osnabrück
15.03. Artfarm | Wiehl
16.03. Schloßcafe | Rottenburg
17.03 Grüner Baum | Ottersweier
The Cinematic Orchestra
Ab und an stolpern wir in Mails oder anderweitigen Ankündigungen einfach über Künstler und Bands, die wir bis dato nicht kannten und nun hellauf begeistert sind. Beispiel heute: The Cinematic Orchestra. Allein der Name gefällt mir schon außerordentlich gut. Dazu kommt eine feine Mischung aus Elektronik, Rap und Soul. Fertig ist eine gut siebenminütige Song-Kollaboration, die auf den Namen A Caged Bird/Imitations of Life hört und gar nichts mit R.E.M. zu tun hat. Das Album To Believe erscheint am 15. März und dann kann man sich wortreicher Melancholie im beginnenden Frühling hingeben. Voilà:
Mine
Okay, wir geben es ja zu. Wir haben Mine erst so richtig durch die Zusammenarbeit mit Fatoni kennengelernt. Was aber noch entscheidender ist, dass wir ihre Kunst und Art Musik zu machen dadurch geschätzt haben. Was macht diese Frau nur für unfassbar kluge, feine, austarierte Musik, die so schwer zu kategorisieren ist?! Ist es Art Rap, ist es intellektueller Pop? Ich weiß es auch nicht so genau; doch ich weiß, dass Klebstoff ein toller Song- und Albumtitel ist! Und am 12. April hat nicht nur meine beste Freundin Geburtstag, sondern dann kommt auch dieses Werk auf den Markt und der Kauf dessen (bitte nicht immer nur streamen) ist total angeraten! Dazu sollte man das Video aufmerksam verfolgen und die Anweisung auf den Plakaten lesen. Super Idee, großartige Umsetzung! Mine geht im Mai auf Tour. Geht ihr hin?!
02.05. Köln, c/o pop Festival
03.05. Mannheim, Alte Feuerwache
04.05. Wiesbaden, Schlachthof
05.05. Hannover, Musikzentrum
07.05. Konstanz, Kulturladen
08.05. Stuttgart, Club Cann
09.05. Leipzig, Conne Island
10.05. Berlin, Columbia Theater
11.05. Hamburg, Mojo
15.05. AT Wien, Porgy Bess
16.05. Nürnberg, Hirsch
17.05. München, Ampere
18.05. CH Zürich, Dynamo - Werk 21
Hejira
Der letzte Beitrag für heute. Der letzte Tipp. Die letzte Anregung, sich ganz entspannt aufs Sofa zu begeben und die Anlage auf eine mittelmäßige Lautstärke zu drehen. Denn für die sanften Klänge von Hejira braucht man keine überdosierte Box. Die Londoner Band beschert Euch nämlich die optimale Musik für den Feierabend und das wohl verdiente Wochenende. Man, ist das entspannt und einfach wunderschön. Am 22. Februar veröffentlichen sie ihr zweites Album, das da Thread Of Gold heißen wird. Darauf geht es um die Heimat der Sängerin Rahel. Sie kommt aus Äthiopien, bekanntermaßen keine ruhige Region. Auf der neuen Platte findet ihr Lieder, die von Heimat, Tradition und Unwissenheit handeln, aber gar nicht so klingen. Ein guter Mix. Hört Euch Joyful Mind an und lernt zu genießen:
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