Freitag, 12. Dezember 2014

Der große musikalische Rückblick 2014, Teil 12: Der bärtige Hipster lässt grüßen!

(mb/mk) Der Mann, der sein Schweigen bricht. Unser heutiger Gastjuror Max Kaiserchief, lokaler Modezar und nun auch König der Hipster DJ´s, verteilt an das Fußvolk seine persönlichen Musikperlen aus 2014. Letztes Jahr war er auch hier auch schon mit von der Partie. Seitdem hat er sich vom bayrischen Grantler, der jede Frau mit ein zischenden „Servus“ und „Schleich di“ vorbeigehen ließ, außer Sie bringt das frisch gezapfte Bier, zu  einem eindeutigen und trotzdem einsilbigen Womanizer gewandelt. „Now get in the van“ muss da als Anmache schon genügen. Bezaubernd. Hier und da mal auch ein bisschen Geschwafel. Prädikat open minded. Verschwiegen ist er dennoch zu seinen musikalischen Highlights. Deswegen sprechen die Tracks für sich, mit kleinen Anmerkungen des Editors nach einem kurzweiligen Gespräch irgendwo zwischen „Servus“ und „I muass weida“.

Lieblingsalbum:

Bear´s Den - Islands.

Die Agape EP hat 2013 schon Bock auf mehr gemacht. Neben dem Titeltrack findet sich auch „Isaac“ auf den Debutalbum „Islands“. Wer Mumford&Sons&Co. Liebt muss Bear´s Den einfach großartig finden. Musikalische Offenbarung. Stimmig. Kurz am Bart zupfen und in den samtroten Ohrensessel zurückfallen und die Luser entspannt spitzen. Traumhaft.




Platz 3:

The Menzingers – I don´t want to be an asshole anymore.
Because I am. Auf die Fresse.




Platz 2:
Chet Faker – 1998
Neben dem absolut freshem Sound ist vor allem sein Bart fantastisch.





Platz 1:
Matthew and the Atlas – To the north (acoustic version)

Immer noch relative kleine Band. Der Song lässt ihre wahre musikalische Tragweite aufblitzen. 


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen